Regenbogenbrücke

Die Regenbogenbrücke

 


Eine Brücke verbindet den Himmel und die Erde. Wegen der vielen Farben
nennt man sie die Brücke des Regenbogens. Auf dieser Seite der Brücke liegt
ein Land mit Wiesen, Hügeln und saftigem grünen Gras. 
Wenn ein geliebtes Tier auf der Erde für immer eingeschlafen ist,
geht es zu diesem wunderschönen Ort.
Dort gibt es immer zu fressen und zu trinken,
und es ist warmes schönes Frühlingswetter. 
Die alten und kranken Tiere sind wieder jung und gesund.
Sie spielen den ganzen Tag zusammen.
Es gibt nur eine Sache, die sie vermissen.
Sie sind nicht mit ihren Menschen zusammen,
die sie auf der Erde so geliebt haben. 
So rennen und spielen sie jeden Tag zusammen,
bis eines Tages plötzlich eines von ihnen innehält und aufsieht.
Die Nase bebt, die Ohren stellen sich auf, und die Augen werden ganz groß!
Plötzlich rennt es aus der Gruppe heraus und fliegt über das grüne Gras.
Die Füße tragen es schneller und schneller.
Es hat Dich gesehen. 
Und wenn Du und Dein spezieller Freund sich treffen,
nimmst Du ihn in Deine Arme und hältst ihn fest.
Dein Gesicht wird geküsst, wieder und wieder,
und Du schaust endlich wieder in die Augen Deines geliebten Tieres,
das so lange aus Deinem Leben verschwunden war,
aber nie aus Deinem Herzen. 
Dann überschreitet Ihr gemeinsam die Brücke des Regenbogens,
und Ihr werdet nie wieder getrennt sein...

Es ist nicht zu begreifen…

Mein kleiner Harry ist in den frühen Morgenstunden am 19. Juni von uns gegangen. Sein kurzes Leben dauerte nur geschätzte 10 Monate. Sein Leben begann im Sommer 2012 in Bulgarien. Wie Millionen anderer Streuner wurde er irgendwo geboren und schon im Herbst fand man ihn schwer verletzt. Danke Maya und Nadka dass ihr ihn gerettet habt und dass er von Euch soviel Liebe erfahren durfte. Das Schicksal führte ihn im Januar 2013 zu mir. Ich liebte ihn von der ersten Sekunde an. Wir waren wie füreinander geschaffen. Er brachte alles durcheinander und mit seinem spitzbübischen Gesichtsausdruck brachte er mich oft zum lachen. Die erste Zeit war er sehr anstrengend. Alles wurde von ihm im Schnelldurchlauf erkundet. Er war den ganzen Tag aktiv, rannte und sprang voller Lebensfreude durchs Leben. Sein Herz war voller Liebe und diese Liebe zeigte er allen die er mochte. Meine liebe Nora war voller Geduld mit ihm …er tobte und balgte den ganzen Tag mit ihr und manchmal tat sie mir leid…Wenn er sich dann zu ihr ins Körbchen kuschelte und sie ihm extra Platz machte konnte man die große Liebe spüren. Mein alter Junge Rosso zeigte ihm oft die Zähne und Harry konnte auch ihn mit seiner lustigen Art um den Finger wickeln… Nur 5 Monate lebte er bei uns…dann schlug dass Schicksal erbarmungslos zu und riss ihn aus unserem Leben… Nach seinem Tod holte ich ihn in der Klinik ab und brachte ihn in sein Zuhause. Zwei Tage ließ ich seinen Körper hier ruhen…Es tat uns allen gut immer wieder von ihm Abschied zu nehmen. All seine Hundefreunde die er in den 5 Monaten kennen gelernt hatte, kamen und nahmen von ihm Abschied…es war herzzerreißend… Der Jüngste von allen musste als erstes gehen… Am 21. Juni brachte ich ihn in den Rosengarten nach Badbergen.

Würdevoll konnten wir dort ein letztes Mal von unserem Harrymann Abschied nehmen. Ich begleitete ihn auf seinem allerletzten Weg soweit wie es für mich möglich war…dann ging sein Körper und mir blieben nur noch die Erinnerungen an ihn.

Mein kleiner Harrymann, schnell kamst du in mein Leben, wir hatten eine kurze Zeit zusammen und dann machtest du dich genauso schnell auf einen Weg in ein anderes Leben…

Ich werde dich nie vergessen, dich immer lieben und in meinem Herzen wirst du immer am richtigen Platz sein. Du fehlst so sehr… Leb wohl…und tausend Dank, kleiner Harry

 

Klicken Sie auf den Namen und sie gelangen zu Harry-s Galerie

29.03.2013

 

Cherry

 

Leider erhielten wir die Nachricht, dass unsere kleine Cherry am 27.März in der Nacht 

verstorben ist….wir sind fassungslos…

Cherry spielte wie so viele Hundekinder einen Moment unbeaufsichtigt mit einer leeren Waschmittelflasche und leckte diese aus. 

Als man dies bemerkte wurde sie sofort in eine Klinik gebracht…doch es war zu spät.

Sie litt unheimliche Schmerzen, die Flüssigkeit verätzte ihre Speiseröhre und breitete sich schnell im ganzen Körper aus. Es muss schrecklich und grausam gewesen sein.

Man konnte ihr nicht mehr helfen und entschied, sie gehen zu lassen…

Leb wohl du kleines Hundemädchen…

Es ist uns allen unbekannt…und heißt das „Regenbogenland“

Wann immer ein Tierchen von uns geht und man die Welt nicht mehr versteht, weiß man auch tief in seinem Herzen es ist befreit von allen Schmerzen.

Und es genießt es frei zu sein…nur wer zurück bleibt ist allein.

Nun kann es springen, laufen, spielen…bis irgendwann eins von den vielen mit einem Male innehält, erinnert sich das jemand fehlt. Egal, wo es gerade weilt, beglückt kommt es herbei geeilt.

Dort wo der Regenbogen endet, ihr irgendwann euch wiederfindet.

 


Geboren ca. Frühjahr 2012 – Gestorben 27.März 2013

25. Februar 2013 

Emil

 

Heute Morgen erreichte mich die Nachricht,
dass unser kleiner Emil heute Nacht über die Regenbogenbrücke
gegangen ist.

Seine Familie und wir von der Hundehilfe sind fassungslos.
Nur zwei Jahre waren ihm im Paradies gegönnt…

Ruh in Frieden du kleiner Engel, wir werden dich nie vergessen.

 

Leise kam das Leid zu ihm, trat an seine Seite, 
schaute still und ernst ihn an, blickte dann ins Weite. 
Leise nahm es seine Hand, ist mit ihm geschritten, 
lies ihn niemals wieder los, er hat viel gelitten. 
Leise ging die Wanderung über Tal und Hügel, 
und uns wär's als wüchsen still, seiner Seele Flügel.

Klicken Sie auf den Namen und sie gelangen zu Emil-s Galerie

Heute Morgen wurde Stefan tot am Strassenrand in Pleven/Bulgarien gefunden.
Wir kennen ihn seit 2 Jahren…und doch konnten wir ihm nicht helfen und ein Zuhause für ihn finden. Damals an Staupe erkrankt wurde er von unseren bulgarischen Tierschützen gefunden und sie kümmerten sich rührend um ihn. 
Wochenlang kämpften sie gemeinsam. 

Unser Kämpfer schaffte es und wurde wieder gesund.
Er lebte ab dann sein Leben weiterhin als Streuner mit einem fest eingerichteten Futterplatz. Mehr konnten unsere bulgarischen Tierschützer nicht für ihn tun.
Heute Morgen wurde er tot am Strassenrand gefunden…Vergiftet.

Stefan, Nadya und ihre Kollegen haben sich um dich gekümmert. Dafür möchte ich mich von ganzen Herzen bei ihnen bedanken. Ruh in Frieden…dein Erdenleben war nicht sehr schön und ich weiss dass du es nun besser haben wirst.

Wir haben dich nicht persönlich gekannt, doch auch so werden wir dich in Erinnerung behalten.

 

Gelcho

 

Geboren als Streuner in der bulgarischen Stadt Pleven - vermutlich im Jahre 2000 -.
Gestorben am 29.10.2011 inmitten seiner Lieben im Tierheim Hattersheim

 

Leise kam das Leid zu ihm, trat an seine Seite, 
schaute still und ernst ihn an, blickte dann ins Weite. 
Leise nahm es seine Hand, ist mit ihm geschritten, 
lies ihn niemals wieder los, er hat viel gelitten. 
Leise ging die Wanderung über Tal und Hügel, 
und uns wär's als wüchsen still, seiner Seele Flügel.

 

Gelcho lebte viele Jahre als Streuner in Pleven. Sein Leben war nicht sehr schön und er entwickelte eine Eigenart um unter diesen widrigen Umständen zu überleben.
Sein Revier war ein Friedhof. Dort konnte er unter Büschen Schutz finden. Schutz vor Menschen, Schutz vor dem Wetter, Schutz vor allem was ihm schaden konnte.
Viele Jahre lebte er dort. Er sah viele Hunde kommen und gehen. Mit manchen freundete er sich an, andere wurden aus seinem Revier vertrieben.
Es dauerte sehr lange, bis er ein wenig Vertrauen in unsere bulgarischen Tierschützer fasste. Das Vertrauen bestand lediglich darin, sich die tägliche Futterration abzuholen. Anfassen konnte man unseren kleinen Gelcho nie.
Die Menschen hatten ihn in seinem Leben so arg enttäuscht, dass er ihnen nie wieder hundertprozentig vertraute.

Kurz vor dem eisigen Winter im Jahre 2009 fassten wir Tierschützer den Entschluss, Gelcho einzufangen und nach Deutschland zu bringen.
Gelcho spürte die Veränderung sofort und keiner von uns konnte glauben, dass es doch irgendwie gelingen würde. 

Um Gelcho zu retten, entschieden wir uns dann ihn mit einem Betäubungsgewehr zu narkotisieren. Angeschossen, flüchtete Gelcho sofort auf den Friedhof. Er war entsetzt und konnte nicht glauben, dass die Menschen denen er doch ein wenig vertraut hatte, nun auch anfingen ihn zu jagen.

Wie sollte dieser kleine Kerl auch ahnen, dass man ihm nur helfen wollte ???
Am Abend des 11. Dezember 2009 landete Gelcho in Frankfurt am Main.
Als ich in seine Box blickte und ihn ganz hinten an die Wand gedrückt sitzen sah, trieb es mir Tränen in die Augen.

Viele Hunde kommen täglich aus den Frachträumen der Flugzeuge, alle haben sehr große Angst, doch bei Gelcho spürte man Todesangst.
Für ihn muss es so ausgesehen haben, dass der Mensch – sein ärgster Feind – ihn nun doch gefangen hatte…

 

Einen Endplatz konnten wir leider nie für Gelcho finden und nur Dank dem Tierheim Hattersheim durfte Gelcho nach Deutschland reisen.

Vom Flughafen fuhren wir direkt nach Hattersheim und Gelcho verließ vorsichtig seine Box. Nun war er da, der kleine Mann.
Das harte Strassenleben hatte ihn sehr gezeichnet. Sein kleiner Kopf war voller Narben. Die Menschen in Pleven hatten vor Jahren versucht ihn zu erschlagen, doch Gelcho überlebte. Ob er durch die Schläge Schädigungen in seinem Hirn zurückbehalten hat, werden wir nie erfahren.
Nachdem Gelcho ein paar Monate in Hattersheim lebte, mischte Alex ein Tierheimmitarbeiter, ihm eine Betäubung unters Futter und ließ ihn beim Tierarzt untersuchen.
Das Ergebnis schockte uns alle.
Seine Hüftpfannen waren zertrümmert und man fand ihn seinem Körper über 20 Schrotkugeln!!!!

Gelcho, das was man dir in Bulgarien an Misshandlungen zukommen ließ, können wir hier niemals wieder gutmachen. Gelcho bekam daraufhin in Hattersheim seinen Gnadenbrotplatz.

Fast 2 Jahre lebte er glücklich in „seinem“ Tierheim.
Dort fühlte er sich sicher und man nahm ihn so wie er war.

Er ließ sich nicht anleinen, man durfte ihn nicht unbedacht anfassen und doch gab man ihm all die Liebe, die ihm immer gefehlt hatte. Gelcho war in Hattersheim glücklich. Er konnte sich frei im Tierheim bewegen, man liebte ihn und er fühlte dass ihm dort nichts Böses passierte. Seine kleine Welt war dort in Ordnung.

Wenn ich dort war, sah ich dass sein kleines Gesichtchen lächelte…
Heute Morgen erreichte mich die Nachricht, dass Gelcho gestern gestorben ist.

Es ging ganz schnell. Morgens kam er nicht aus seiner Hütte, nahm kein Futter an und zeigte, dass es ihm nicht gut ging. Alex kochte ihm Hühnchen und fütterte ihn damit. Er nahm es, brach es aber sofort wieder heraus…

Am späten Nachmittag war er so schwach, dass er sich von zwei Tierheimmitarbeitern hoch nehmen ließ. Sie brachten ihn zum Auto und fuhren mit ihm in die Tierklinik. Noch während der Fahrt hörte sein geschundenes Herz auf zu schlagen und Gelcho schloss auf dem Schoß seiner Vertrauensperson für immer seine Augen…

Ich möchte mich von ganzen Herzen bei allen Mitarbeitern vom Tierheim Hattersheim für die liebevolle Aufnahme von Gelcho bedanken.
Gelcho war kein einfacher Hund, doch ihr habt ohne Zögern zugestimmt, dass er bei Euch leben durfte.
Ihr habt diesen kleinen eigensinnigen Kerl bedingungslos geliebt, für ihn gesorgt und ihm die zwei schönsten Jahre in seinem Leben beschert…dafür möchte ich Euch danken.

Ruh in Frieden, kleiner Gelcho…du warst eine so starke Persönlichkeit, dass wir dich nie vergessen werden.

Klicken Sie auf den Namen und sie gelangen zu Geloch-s Galerie

Lucille

 

Als sie Inventur im Himmel machten, haben sie festgestellt, dass ein Engel fehlt ...
Am 13.Mai 2011 haben sie ihn zurückgeholt und unsere Welt ist kälter geworden.

Leb wohl, kleine Lucille…

Maja

 

Die kleine Maja starb aus purer Willkür!!!

Unsere bulgarischen Tierschützer entdeckten Maja am 21.08 2010
in der städtischen Tötung. Klein und hilflos lag sie inmitten einem großen Rudel Hunde. Die Tiere sind alle in einem Ausnahmezustand und können keine Rücksichtaufeinander nehmen. Als man Maja entdeckte und mit dem zuständigen Wärter über eine Freilassung sprach, wollte dieser darüber nachdenken, Maja in die Freiheit zu entlassen.

Er wollte über ihre Zukunft nachdenken!!!!
Als die bulgarischen Tierschützer am 27.08.2010 erneut in den Isolator fuhren, war Maja verschwunden. Man erfuhr, dass man sie direkt am Abend des 21.08.2010 
entsorgt hatte. Der Wärter hatte für sich entschieden, diesem kleinen hilflosen Lebewesen keine Zukunftschancen einzuräumen und ihr das Leben zu nehmen.
Majas toter Körper lag außerhalb des städtischen Isolators in einer Grube auf mehreren leblosen Hundekörpern!!!

Liebe kleine Maja,

bitte verzeih uns, dass wir nicht schnell genug waren und dich früher gefunden haben. Dein Tod ist für uns hier auf Erden sinnlos, doch für dich bedeutet er wahrscheinlich nun das vollkommene Glück.
Auf Erden konnte man dir keine Liebe geben, doch im Regenbogenland wirst du sie erfahren.

Leb wohl – vielleicht werden wir uns alle wiedersehen
 

Lisa

 

Juli 2011

Leider waren wir zu spät…

Lisa wurde an ihrem Stammplatz vergiftet.

Ruh in Frieden, du kleines Mädchen. Tapfer hast du dein Streunerleben gemeistert, hast Kindern ein Leben geschenkt und versucht, ihnen eine gute Mutter zu sein.
Menschen haben nun alles zerstört und dafür möchten wir uns bei dir entschuldigen.

Gute Reise…du kleiner ungeliebter Schatz.

Charly

 

Mehr als anderthalb Jahre waren unserem Charly bei seiner neuen Familie leider nicht vergönnt. Am 27.März 2012 machte Charly sich auf den Weg über die Regenbogenbrücke.

Geschätzte 10 Jahre musste unser kleiner Schatz an einer Kette in Pleven/Bulgarien bei seinem Besitzer leben. Nie war er seiner Familie wichtig und wie so viele Kettenhunde musste er im Sommer die unerträgliche Hitze und im Winter die gnadenlose Kälte ertragen. Seine Besitzer empfanden es als unnötig ihm eine Hütte bereit zu stellen. Charly war nur ein Hund und hatte alles zu ertragen. Der blanke harte Boden war sein Bettchen, sein Futter bestand aus Abfällen und niemand nahm Notiz von ihm. Im Laufe der langen Jahre wurde Charly immer gebrechlicher und ein Husten quälte seine Atmung. Das alles interessierte seine Besitzer nicht. 

Charlys Leben änderte sich im Herbst 2010. 
Manuela beobachtete ihn und versuchte mit den Besitzern Kontakt aufzunehmen. Aber wie so oft, blockten sie die Gespräche über den Hund ab. 
Für die bulgarischen Besitzer war alles in bester Ordnung. Sollte Charly an der Kette sterben, konnte man leicht einen Nachfolger finden…die Strassen sind voll davon.

Eines Tages lief Charly frei durch die Strassen von Pleven. Wie er es geschafft hat wissen wir nicht. An seinem engen Halsband hing noch ein Stück der Kette…ob er sie durchgebissen hatte???
Manuela nutzte die Gunst der Stunde und nahm ihn mit. Als ob er es ahnen würde, ging er bereitwillig mit ihr und zeigte keinerlei Scheu.

Er liebte das Leben in einer Familie und man spürte wie er all die neuen Eindrücke regelrecht in sich aufsaugte. Endlich gab es genügend Futter, ein weiches warmes Bettchen und eine liebevolle streichelnde Hand. Charly genoss sein neues Leben in vollen Zügen. Er war so glücklich…

Währenddessen meldete sich hier in Deutschland eine ganz liebe Familie für ihn. Sie hatten sein Foto gesehen und ihn sofort in ihr Herz geschlossen. 
Seine Ausreise in ein besseres Leben ging sehr schnell. 
Am 15.Oktober 2010 landete Charly mit Max, Eddy und Basti in Frankfurt.
Munter und aufgeschlossen kam er aus seiner Box heraus und schnüffelte in der ihm fremden Luft. Alles war anders und doch schien er die Freundlichkeit zu spüren. Er wirkte weder scheu noch ängstlich. Seine kleinen Augen leuchteten und wir schlossen ihn alle sofort in unser Herz.

Zuhause angekommen wurde Charly von zwei Riesenschnauzern begrüsst.
Sie liebten ihn von der ersten Sekunde an und Charly war endlich richtig glücklich.
Charly wurde dem örtlichen Tierarzt vorgestellt und bekam ab sofort Medikamente für seine Asthmaanfälle. Zu lange hatte er unbehandelt gelebt und nun konnte man ihm seine Atmung nur erleichtern. Um es zu heilen war es leider zu spät.

Wir von der Hundehilfe möchten uns von ganzen Herzen bei Vanessa und ihrer Familie bedanken. Ohne Euch hätte er nicht diese schöne Zeit auf Erden verbringen können. Ihr habt ihm gezeigt, wie glücklich ein Hundeleben sein kann und wichtig es ist, von ganzen Herzen geliebt zu werden.

Kleiner Engel, geh ins Licht,
schau nicht zurück und weine auch nicht.

So groß dein Mut, zu kurz dein Leben,
gekämpft hast du, und alles gegeben.

Doch der Himmel, er hat gerufen,
so geh hinauf, die letzten Stufen.

Ein Engel warst du, zu jeder Zeit,
und bleibst es nun auch, in Ewigkeit.

Tränen die fallen, so groß ist der Schmerz,
doch größer dein Platz, in unserem Herz .

Nun lassen wir los und lassen dich gehen,
hoffen wir doch, dich wieder zu sehen.

Dich vergessen, das werden wir nicht,
kleiner Engel, geh ins Licht!

Klicken Sie auf den Namen und sie gelangen zu Charly-s Galerie

Kontakt

Hundehilfe Limburg
Ohlenrod 2
65627 Elbtal

Rufen Sie einfach an unter

 

Telefon:  
06436 9169808
0171 1449533

 

 

oder nutzen Sie unser Kontaktformular.

Druckversion Druckversion | Sitemap
© Marion Lucchesi